Der ehemalige ZDF-Journalist Wolfgang Herles legt am 29. Januar 2016 in einem Interview im Deutschlandfunk dar, dass es hinsichtlich der Berichterstattung und Informationsauswahl im öffentlich-rechtlichen Rundfunk klare Anweisungen von oben gibt. Wolfgang Herles schreibt jetzt unter anderem für das liberal-konservative Meinungsmagazin Tichy’s Einblick.
Ähnliche Artikel
MDR-Moderatorin: Ich hatte politisch einzugreifen
Katrin Huß war eine äußerst beliebte Moderatorin beim MDR. Ein Interview mit dem Merkel- und Einwanderungskritiker Dr.med. Hans-Joachim Maaz wurde Ihr jedoch zum Verhängnis, da sie bei dessen Ausführungen nicht „im Sinne des MDR eingegriffen“ […]
Der Weltklimarat betreibt Politik, keine Wissenschaft
Vor der Gleichschaltung öffentlich-rechtlicher Medien im Rahmen der Klimahysterie waren im Jahre 2007 noch kritische Stimmen im Hinblick auf das „Menschengemachte“ am Klimawandel selbst in den öffentlich-rechtlichen Medien zu hören. Das Video verdeutlicht, wie diejenigen […]
Medienwissenschaftler: Lügenpresse? Viel schlimmer.
Am 1. Mai 2017 trat der Medienwissenschaftler Prof. Dr. Norbert Bolz bei einer Talksendung von Peter Hahne auf, wohlversteckt zu einer späten Sendezeit im Spartenkanal Phoenix des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Schade, denn was er zu sagen […]
